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Buchtipp:

 Kann man denn davon leben?

Erfolgreiche Eigenvermarktung und Internetökonomie

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Kreuzberg kocht

Die Zutaten

1 Idee                                                            21h09 Interviewmaterial
55 Projekte                                                    153h30 Transkription
55 Interviewtermine                                        10 MitarbeiterInnen
84 Fototermine                                               1190 E-Mails
7719 Fotos                                                    1 gute Portion Enthusiasmus

Herausgegeben von Ana Lichtwer, mit Fotos von  Anna Schroll

© 2011 Edition Berliner Büchertisch, Berlin
ISBN: 978-3-9814716-0-1
www.kreuzberg-kocht.de

 Vom Berliner FotoSalon verschärft empfohlen!

Was die Politik über meine ESF-Fotoklasse (und der Klasse Modedesign) sagt :

Kulturstaatssekretär André Schmitz: “Berlin und die Berliner Kultur und Kulturwirtschaft sind dringend auf talentierten und qualifizierten Nachwuchs angewiesen. Die Arbeitsbedingungen in diesen Branchen sind ganz sicher anspruchsvoll, die Verdienstmöglichkeiten anderswo aber besser. Das wird für viele wettgemacht durch die Möglichkeit, sich kreativ eigene Ziele stecken zu können. Wichtig ist es, junge Menschen frühzeitig mit den späteren Berufsinhalten vertraut machen, so dass sie bei ihrer Berufswahl auf Erfahrungen zurückgreifen können. Ich bin sicher, dass die 144 Jugendlichen, die an den Lehrgängen der VHS teilnehmen werden, erheblich verbesserte Chancen haben werden, die Ausbildung oder das Studium ihrer Wahl erfolgreich abzuschließen.”   http://bildungsklick.de/pm/79762/ausbildungsvorbereitung-in-mode-und-fotodesign/

Auch bei der  6. Fotoklasse ist die Hälfte der TeilnehmerInnen schon während der Ausbildungsvorbereitung durch die individuelle Betreuung, Trainings und Mappenerstellung bei der  Fotoschule / Uni ihrer Wahl angenommen worden, auch für die anderen sieht es im Herbst sehr gut aus. http://fotodesignklasse2011-1.jimdo.com

Darüber freut sich auch die Dozentin Ruth E. Westerwelle!

Übrigens im Bereich Modedesign unter der Leitung von Veronika Urban sieht es ähnlich klasse aus:  www.mode-projekt.de Beide Ausbildungsvorbereitungen sind einmalig in Deutschland und sehr erfolgreich - und für die jungen Leute kostenlos!

Gelungene Vernissage “Nicht von Dauer war die Mauer”

Mit großem Erfolg feierten wir die Eröffnung der Ausstellung. Viele Interessierte waren gekommen. Beeindruckt von den Bildern war es für die meisten eine eindrückliche Geschichtsstunde, für einige auch (Wieder-)Erinnerung. Immer wieder wurde auf einzelne Fotos gezeigt, anderen Gästen eigene Geschichten dazu erzählt. Eine sehr lebendige Eröffnung, die gar nicht enden wollte.

 

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Die Eröffnungsrede von dem Kunsthistoriker Michael Nungesser finden Sie hier!

Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus im August wird meine Ausstellung in der Fotogalerie Helsingforser Platz noch einmal gezeigt:

Nicht von Dauer war die Mauer

Eine visuelle Gegenüberstellung von Damals und Heute

 

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Ausstellungseröffnung am 4.8.2011 um 19 Uhr

Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Nahe Warschauer Brücke

es spricht Michael Nungesser, Kunsthistoriker

 

Die Ausstellung wird vom 5.8. bis zum 16.9.2011 gezeigt

 

Vor 50 Jahren trennte die Berliner Mauer die Stadt. Familien, Freunde, Nachbarn konnten von einen auf den anderen Tag nicht mehr zusammenkommen. Ihr Leben verlief ab sofort in unterschiedlichen Gesellschaften, mit verschiedenen Möglichkeiten und Träumen.

Westberlin wurde ein revolutionärer Ort der Studentenbewegung. Im Osten blühte der sowjetische Sozialismus und wurde 1989 von der eigenen Bevölkerung abgeschafft. Durch die Wiedervereinigung zur Hauptstadt mutiert, bemüht sich Berlin nun tapfer, aber hoffentlich vergeblich, schick zu werden. Aber es gab auch Zeiten dazwischen. Da sind die Fotos entstanden.

Im Osten durfte die Mauer von Staats wegen erst gar nicht gesehen, fotografiert, berührt werden. Im Westen war es cool die Mauer zu ignorieren, niemand wollte in die Kalte-Kriegs-Ecke gedrängt werden.

Deshalb entstanden meine Fotos meist auch in anderen Kontexten, die Mauer selbst war eher Hintergrund, Unvermeidliches. Das Leben, Kreuzberger Stadtgeschehen, Graffitis, Skurriles, Kämpferisches war mir vordergründig wichtiger. Die Mauer fiel mir erst auf, als ich fasziniert die ungewohnten Leerstellen, die Brachen entdeckte die ab 1990 ohne die Mauersegmente blieben, entstanden oder vergingen. Ich fotografierte, wie auch die folgenden rasanten Veränderungen in meiner Nachbarschaft. So kristallisierte sich allmählich die visuelle Gegenüberstellung heraus. Ergänzt durch Fotos aus der Zeit der Maueröffnung wurde es zur Ausstellung. Später kam das Buch hinzu.

In dieser Arbeit habe ich mich auf den Bezirk Kreuzberg zu Mitte, Friedrichshain, Treptow konzentriert. Es ist der Bezirk mit der längsten innerstädtischen Mauergrenze. Von hier stammen die berühmten Mauersegmente mit den Kunstwerken des französischen Künstlers Thierry Noir, der auch im alternativen Kreuzberger Mauerschatten lebte. Es war auch in Kreuzberg, wo der erste Mauerabschnitt, am Engelbecken, zu mitternächtlicher Stunde abgerissen wurde (zuvor waren nur schmale Durchgänge für den Verkehr geschaffen worden). Und hier steht das längste noch erhaltene Mauerstück, die berühmte EastSideGallery, die vor vielen Jahren in typischer Berliner LebensArt zum “Oststrand” umfunktioniert wurde. Und es ist die Gegend in der ich seit Jahrzehnten lebe.

Teile dieser Ausstellung, insbesondere die Fotos der Maueröffnung wurde 1990 zu den sog. „2 plus 4“ Gesprächen in der Nähe von Lissabon gezeigt, das dortige Goethe Institut hatte von meinen Fotos erfahren und die geschichtswichtigen Politiker und wenige

-innen dieser Konferenz über die Zukunft Europas konnten sich das geschichtsreale Kreuzberger Geschehen in den Verhandlungspausen anschauen. Später reiste die Ausstellung als kompakte Fotoausstellung dann auch noch auf Einladung des brasilianischen Goethe Institut nach Sao Paulo.

Die vollständige Arbeit wurde dann erstmals 2006 in einer großen Installation in Zusammenarbeit mit dem Kulturring im Kreuzberger Rathaus auf zwei Etagen gezeigt. Bürgermeister Frank Schulz war Schirmherr und Redner. Und im vorletzten Jahr kam die Ausstellung dann erstmals auch im tiefen Westen an, im Wiesbadener FrauenMuseum.

Es freut mich, dass ich diese inzwischen ja schon historische Arbeit nun nochmal zum 50. Jahrestag des Mauerbaus in dieser zu DDR-Zeiten legendären Fotogalerie präsentieren kann.

Ruth E. Westerwelle ist Fotografin, freischaffende Künstlerin, Dozentin und Autorin

www.RuthWesterwelle.de, www.BerlinerFotoSalon.de

Das Buch „Nicht von Dauer ist die Mauer“ ist in limitierter Auflage während der Ausstellung dort käuflich zu erwerben.

Kompliment:

Ihre Jimbo-Seite ist ja ganz wunderbar!
http://fotodesignklasse2011-1.jimdo.com

Mit freundlichen Grüßen
Ulla Schmitz

http://fotostudium.eu/ 

http://www.newsletter-fotografie.de

http://www.ajpi.de

http://www.fotoinfo.de

 

 

Die Website der aktuellen ESF-Fotoklasse ist ab sofort online:

6. Fotoklasse Frühjahr 2011

Mehr als die Hälfte der TN haben aufgrund der gründlichen Vorbereitung in der ESF-Fotoklasse auf Anhieb ihren Schul-, bzw. Uniplatz bekommen, die anderen sind im Bewerbungsmodus des Herbstes!  


ESF-Ausbildungsvorbereitung Fotodesign

Hier findet ihr Näheres über die bundesweit einzige Möglichkeit sich kostenlos, aber kompetent und optimal für den individuell passenden Weg in die Fotografie, an die Fotoschule, die zu dir passt, vorzubereiten.

Bewerben für den Herbst sofort! Es sind noch ein paar Plätze frei!

Siehe: www.berlinerfotosalon.de/semiprofis.html

 oder: www.facebook.com/#!/pages/ESF-Berufsvorbereitung-Fotodesign/216599915051920

p.s. Übrigens - Es gibt das Gleiche auch für den Bereich Modedesign:  www.mode-projekt.de

ARTE sucht NachwuchsfotografInnen

Der deutsch-französische Sender ‘Arte’ sucht im Rahmen seines crossmedialen Projektes ‘Photo For Life’ nach jungen Nachwuchsfotografen. Gemeinsam mit dem italienischen Fotografen Oliviero Toscani werden bis Ende Juni sechs Nachwuchstalente ausgewählt. Der Wettbewerb läuft unter: arte.tv/photoforlife.Die sechs Gewinner haben die Möglichkeit, an einem Workshop mit Toscani in Paris teilzunehmen. Der Fernsehsender begleitet die Zusammenarbeit des Fotografen mit dem Nachwuchs mit der Kamera. Das Ergebnis wird als fünfteilige Doku-Serie im November ausgestrahlt.

Ziel des Projektes ist es, jungen Nachwuchstalenten eine Chance zur Veröffentlichung ihrer Kunstwerke zu geben.

Alle anderen Bewerber haben die Möglichkeit, sich online in eine Meisterklasse einzuschreiben und via Internet, zeitgleich zu den Dreharbeiten im Juli, von Toscani zu lernen.

Bekannt geworden ist Toscani durch seine Kampagnenfotos für Bennetton 1984 bis 2000, aber auch für sein Engagement in sozialkritischen Projekten; unter anderem fotografierte er das Model Isabelle Caro für eine Kampagne gegen Magersucht.

Weitere Informationen und Modalitäten zu dem Wettbewerb finden sie unter: arte.tv/photoforlife.

aus Red Box News 24.5.2011

Fotowettbewerb WeiberWirtschaft in Berlin


Wir sind mit der Namensgebung unserer Genossenschaft WeiberWirtschaft eG in den 1980er Jahren angetreten, Frauen in der Wirtschaft und vor allem als Selbständige sichtbar zu machen und ihnen damit Bedeutung zu geben: Ihr wirtschaftliches Gewicht soll erkennbar werden, sie stellen immerhin bundesweit ein Drittel der Selbständigen und ihre Zahl steigt schneller an als die der selbständigen Männer.

Das Wort WeiberWirtschaft ist für uns immer mit einem Augenzwinkern verbunden, denn die umgangssprachliche Bedeutung ist ursprünglich eine negative: In der berühmten gleichnamigen Geschichte von Anton Tschechow geht es um das Fehlen von Männern, das einen Frauenhaushalt in Verwirrung stürzt. Für die Genossenschafterinnen der WeiberWirtschaft eG postuliert das Wort hingegen den Anspruch auf Teilhabe am Wirtschaftsleben und das Versprechen, diese Position kreativ und lustvoll mit neuer Bedeutung zu füllen.

Frauen und Wirtschaft – was bedeutet das heute? Wie kann man diese Verbindung in neue Bilder gießen? Welche neuen Sinnstiftungen kann es für einen Bereich geben, der so wenige positive Vorbilder hat und schlimmer noch, der im letzten Jahrhundert besetzt war von der Verbindung nackter Körper und Produktwerbung? WeiberWirtschaft ist sicher nicht das Ersetzen von Männern durch Frauen in den üblichen Nadelstreifenposen; und sicher nicht nur das Berliner Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum gleichen Namens. Wir sind gespannt auf neue Sichtweisen!

TeilnehmerInnen

Teilnehmen können natürliche Personen, bei Minderjährigen ist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Angestellte der WeiberWirtschaft eG und Mitglieder der Jury dürfen nicht teilnehmen. JedeR TeilnehmerIn darf sich nur mit einem Foto am Wettbewerb beteiligen.

Dotierung und Präsentation

Es werden drei Preise vergeben, die mit einem Preisgeld verbunden sind: 300 EUR für den 3. Preis, 500 EUR für den 2. Preis, 1000 EUR für den 1. Preis. Die prämierten Bilder werden in der Gründerinnenzentrale in Berlin-Mitte ausgestellt.

Einsendeschluss ist der 05. September 2010.

Weitere Informationen stehen auf der Website

http://www.weiberwirtschaft.de/informieren/news/newsbeitrag/fotowettbewerb-weiberwirtschaft/

 

WeiberWirtschaft eG, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, Fon 030 440 223 11, Fax 030 440 223 44

katja.vdbey@weiberwirtschaft.de , www.weiberwirtschaft.de


Anmeldung ab sofort - nächste Fotoklasse

Im August startet die nächste ESF-Ausbildungsvorbereitung im Bereich Fotodesign

Alles Nähere unter: www.BerlinerFotoSalon.de/ angehende Profis

Foto-Ausstellung von Christian Sanmann

Samstag, 29. Mai 2010, 19.30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
La Camera Verde a Berlino
Ein Verlags- und Kulturzentrum aus Rom zu Gast in Berlin
Lesung in deutscher und italienischer Sprache mit Ausstellungseröffnung
Eröffnung der Foto-Ausstellung von Christian Sanmann berlin. (un)gleichzeitiges zu Gedichten von Angela Sanmann. Der dazugehörige zweisprachige Foto-Lyrikband berliNO allo stesso tempo wurde 2009 bei der Camera Verde veröffentlicht.

Angela Sanmann | berlin.(un)gleichzeitiges

Lettrétage
Methfesselstraße 23-25
Telefon 030 692 453 8
10965 Berlin
info @ lettretage.de

Alexander Labrentz - Arbeit und Leben

Über den ehemaligen Mappenschüler des Berliner FotoSalons Alexander Labrentz berichtet die TAZ vom 17.5.2010

ENTWICKLUNG Aus der Nische zur eigenen Position: Das Fotobook-Festival Kassel lässt ein Medium entdecken

Als Publikumsmagnet entpuppte sich auch der Fotobuch-Dummy-Preis. Über 400 Fotografen haben ihre selbst gestalteten Fotobücher, für die sie noch keinen Verlag haben, eingereicht. 56 wurden von einer Jury für das Festival ausgesucht - und die boten eine große Bandbreite der aktuellen Fotografie. ….. Eindrucksvoll auch Alexander Labrentz’ Buch “Arbeit und Leben” - er dokumentiert den Alltag von Landwirten und Tieren in eindringlich verstörenden Bildern……  >   http://www.labrentz.de/portfolio/arbeitleben_book.php

Iren Böhme - “Bewegung und Stille”

Iren Böhme - Fotografie
“Bewegung und Stille”
30. April bis 18. Juni 2010

Vernissage: Freitag, 30. April 2010 ab 20 Uhr
Es spricht: Viola Sandberg. Gunnar Gentzsch spielt Tenorsaxophon.

Galerie F92 im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz
Fehrbelliner Straße 92
10119 Berlin

photoemotions

April 2010

Nach einem Professionalisierungskurs im Berliner FotoSalon beschließt Melanie Homfray sich selbstständig zu machen:

http://photoemotions.de/

Einsamer Mensch in Motion

Sebastian Schmidt:

Lautsprecher einschalten, Video starten und zurücklehnen. Hier geht es lang ->>>>> “Einsamer Mensch” in Motion



FotoSafari

FotoSafari mit Ruth E. Westerwelle in Berlin:

Foto: Elke Wehmschulte

Abschlusspräsentation 3. ESF-Fotoklasse

Die VHS Steglitz-Zehlendorf lädt Sie herzlich ein

zur Abschlusspräsentation der berufsvorbereitenden Kurse

Fotodesign - Modedesign - Mediendesign

Freitag, 5. Februar 2010, 18:00 Uhr, Haus der Weiterbildung, 1. Etage,

Goethestraße 9-11, 12207 Berlin (Lichterfelde)

Begrüßung: Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Bürgerdienste

siehe auch:  http://fotodesign-klasse2009.jimdo.com

3. ESF Fotodesign Klasse 2009

Eines der schönsten Abschlussfotos der 3. ESF-Fotoklasse von Ruth E. Westerwelle

Foto: Tanyel Stoyloff

http://fotodesign-klasse2009.jimdo.com

1. Preis IHK Berlin “Einzelhandel” Veronica Losantos

Januar 2010

Ergebnis Fotowettbewerb der Berliner IHK “Einzelhandel”

Den 1. Preis gewann die Teilnehmerin der ESF-Berufsvorbereitung Fotodesign Veronica  Losantos unter der Leitung von Ruth E. Westerwelle.

1. Preis Europäischer Fotowettbewerb: Oscar Lebeck

Ergebnis des europäischen Fotowettbewerbs

“Licht und Schatten in einer multikulturellen Gesellschaft”

Den 1. Preis in Deutschland  gewann Oscar Lebeck, Sohn des Fotografen Robert Lebeck. Der Preis beinhaltete ein eintägiges Fach-Coaching im Berliner FotoSalon.

ProjektCoaching: Christian Sanmann

ProjektCoaching: Christian Sanmann (Fotos) hat zusammen mit Angela Sanmann (Gedichte) veröffentlicht:berlin. (un)gleichzeitiges
berliNO allo stesso tempo
Vorwort u. italienische Übersetzungen: Alessandro De Francesco
La Camera Verde, Rom 2009

http://www.lacameraverde.com/


Street Photography Contest 2009 startet am 15. April

(fair-NEWS) - MeinFoto GmbH aus Berlin ist der offizielle Sponsor des Fotowettbewerbs / Ruth E. Westerwelle, Meike Fischer und Oliver Weber bilden das namhafte Jury-Team / Data Becker verlost unter allen Teilnehmern wertvolle Buchpreise

Berlin, 5. März 2009 - straßenfotograf.de | Mit tatkräftiger Unterstützung des Spezialisten für Foto- und Kamerazubehör, MeinFoto GmbH aus Berlin (www.meinfotoshop.com) startet straßenfotograf.de ab dem 15. April den Street Photography Contest 2009. Angesprochen sind Amateur- und Hobbyfotografen, die Motive des öffentlichen Raumes in den Fokus ihres fotografischen Schaffens stellen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern stehen zwei Kategorien zur Verfügung: Candid Street Life und Urban Stills.

In der ersten Wettbewerbsphase bewerten sich die Teilnehmer* gegenseitig. Die zehn am besten bewerteten Fotografien schaffen es in die Endausscheidung. Hier kürt eine namhafte und fachkundige Jury das Siegerfoto sowie die Plätze zwei bis fünf. MeinFoto GmbH stellt für den Gewinner des Street Photography Contest 2009 ein CANON EOS 1000d Kit zur Verfügung, wertvolles Foto- und Kamerazubehör für die Plätze zwei bis fünf sowie Gutscheine für den MeinFoto Shop für die Plätze sechs bis zehn.

Die URL des Wettbewerbs, www.strassenfotograf.de/fotowettbewerb, wird pünktlich zum Wettbewerbsbeginn freigeschaltet. Mitmachen können Personen ab 16 Jahren, die Ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

Die Fachjury:
Ruth E. Westerwelle (www.berlinerfotosalon.de), Fotografin, Buchautorin & Dozentin, ist eine Frau mit einer langen und erfolgreichen fotografischen Geschichte. Sie gewann zahlreiche Preise, Prämierungen und Ausstellungswettbewerbe. Ihre aktuelle Ausstellung “Nicht von Dauer war die Mauer” ist weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus bis nach Südamerika gereist. Vor einigen Jahren gründete sie den Berliner Foto Salon, um ihr umfangreiches Wissen weiterzugeben. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind individuelles Coaching, Portfolio-Beratung, Mappenkurse, Bildbesprechungen, Ausbildungsberatung, visuelles Lektorat und Ausstellungsmanagement.
Meike Fischer (www.fotokurs-frankfurt.de) gehört zu den bekanntestes Fototrainerinnen in Deutschland. Sie ist Diplom-Fotodesignerin und hat Fotografie an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach studiert. Zudem arbeitet sie als Fotojournalistin mit den Arbeitsschwerpunkten Reportage, Dokumentation und Fotoessay. Nach langjähriger Tätigkeit als Bildredakteurin für das Frankfurter Rundschau Magazin leitet Meike Fischer seit 2004 themenbezogene Fotoworkshops in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet.

Der aus München stammende Arzt und Fotograf Oliver Weber (www.olicito.de) lebt und arbeitet auf La Gomera, Spanien. Seine bevorzugten Genres sind Straßenfotografie, Reportage und Portrait. 2007 veröffentlichte er im Kulturbuchverlag den Bildband “La Gomera Havana Moscow - Photographs 2004 - 2007″, der in der Presse höchsten Anklang fand. Seine Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen und Veröffentlichungen präsentiert, u.a. in den Magazinen DOCMA, PHOTOGRAPHIE, FOTOFORUM.

Alle Informationen zum Ablauf und zu den Terminen des Street Photography Contests 2009 sind unter www.strassenfotograf.de/street-photography-contest abrufbar.

Sebastian Schmidt: Photo Miami

Sebastian Schmidt: Auf der Photo Miami kann ich den „Einsamen Menschen“ nun auch endlich einem internationalen Publikum vorstellen: http://www.welt.de/welt_print/article2871530/Parties-gehoeren-zur-Kunst-und-zum-Leben.html (Bitte den letzten Absatz beachten)

1. Preis Deutscher Jugendfotopreis: Philip Poppek

Der ehemalige Mappenschüler des Berliner FotoSalons Philip Poppek gewann mit der Serie “Stadtgrenze” den 1. Preis Altersgruppe C (16- 20 Jahre) des Deutschen Jugendfotopreises.
Der Fotowettbewerb wird alle zwei Jahre im Auftrag des Bundesjugendministeriums vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland veranstaltet.

FotoCoaching bei Bombadier

In einem eintägigen FotoCoaching berät Ruth E. Westerwelle Bombadier bei der visuellen Umsetzung der verschiedenen Zugtypen für die technische Dokumentation.

Fotodesign-Klasse 2008

Abschlusspräsentation der 2. ESF-geförderten
Ausbildungsvorbereitung im Bereich Fotodesign bei Ruth E. Westerwelle

am 4.7. 2008 um 17 Uhr

in der VHS Steglitz-Zehlendorf, Onkel-Tom-Straße 14,14169 Berlin,

Siehe auch: http://fotodesign-klasse2008.jimdo.com

Einsamer Mensch

Sebastian Schmidt: “Einsamer Mensch” Galerie Wedding Art,  www.schmidt-sebastian.org

Abschlusspräsentation ESF-Fotoklasse

Einladung

Abschlusspräsentation

der berufsvorbereitenden Kurse FOTODESIGN  sowie Modedesign und Mediendesign

Montag, 3. Dezember 2007, 17:00 Uhr   Onkel-Tom-Straße 14,14169 Berlin

Die mit ESF-Mitteln geförderten und von der VHS Steglitz - Zehlendorf von Juni bis November 2007 durchgeführten Kurse sind erfolgreich beendet worden.  Für alle Beteiligten hatte dieses Projekt Pilotcharakter. Wir freuen uns, Ihnen am 3. Dezember im Haus der Volkshochschule – auf 2 Etagen – das hervorragende Ergebnis aller 3 Kurse präsentieren zu können.

Im Bereich Fotodesign arbeitete die Dozentin Ruth E. Westerwelle über sechs Monate mit den Teilnehmer und Teilnehmerinnen an deren Berufswunsch im Bereich Fotodesign. So verschieden die Menschen, so diffus waren anfangs die Vorstellungen und Erwartungen der jungen Leute. Nach einem Grundkurs in Fotografie lernten die TN für ihre Bewerbungsmappe an konkreten Fotothemen zu arbeiten. Am beliebtesten waren aber natürlich eigene freie Arbeit. Sie lernten die unterschiedlichsten fotografischen Berufs-, bzw. Ausbildungswege kennen und für die meisten kristallisierte sich im Laufe dieser Monate ihr persönlicher Weg heraus. Manchmal hatte er dann primär auch gar nichts mehr mit Fotografie zu tun oder sie entschieden sich für einen lukrativeren “Wirt”-Beruf.  Von der zukünftigen Künstlerin, über dem überzeugten Freelancer bis zum zukünftigen Kommunikationsdesigner stand bei mehreren dann aber doch die klassischen Ausbildungswünsche, wie z.B. die Lette-Schule an oberster Stelle.

Vom fotografischen Niveau hätten alle die besten Start-, Ausbildungschancen verdient, eine Auswahl ihrer Arbeiten präsentieren sie nun am 3.12. in Zehlendorf. Zu sehen sein wird auch eine kleine Dokumentation über das Arbeiten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen während der sechs Monate, von gemeinsamen Foto-Sessions bis zu gemeinsamen Exkursionen, z.B. ins Fotomuseum nach Wolfen.

Einen Überblick gibt auch die Seite: http://www.fotodesign-klasse.de.vu

FotoCoaching im Berliner FotoSalon

Sebastian Schmidt: Unser Zusammentreffen (FotoCoaching) im letzten Jahr hat einiges in mir bewirkt”.

Im September stellt er  ”Einsamer Mensch” im Rahmen der Wiesbadener Fototage aus.

ESF Berufsvorbereitung Fotodesign

Berufqualifizierung für junge Leute mit dem Berufswunsch

Fotograf/innen, bzw. Fotodesigner/innen

JUNI – NOVEMBER 2007

Näheres unter www.BerlinerFotoSalon.de/angehende Profis

Armut vor unserer Haustür

Armut in Zehlendorf? Verwunderung war noch die freundlichste Reaktion, Oft folgte ein hämisches Grinsen oder die mehr oder weniger giftige Aufforderung dafür doch bitte nach Neukölln zu gehen. In verschiedenen Fotokursen sollten sich die TeilnehmerInnen visuell dem Thema nähern. Armut bedeutet in dieser heutigen Zeit am wenigsten, wenngleich nicht desto trotz tragisch, die  Obdachlosen, die Bettler. Armut ist in weiten Teilen unserer Gesellschaft ein unsichtbares Monster. Ein schleichendes Gift. Wo fängt sie an und wann ist sie nicht mehr ohne Verlust der Menschenwürde lebbar? Die Foto-Abende waren geprägt von langen Diskussionen. Diese fotografische Arbeit in Zehlendorf erforderte sensibles Wahrnehmen, ein Dahinter-Schauen, genaues Hinschauen und es verlangt Denken, Nach-Denken, Vor-Denken, Mit-Denken.

Ruth E. Westerwelle, Berliner FotoSalon, Kuratorin des Projektes “Armut vor unserer Haustür”

Foto-Ausstellungseröffnung Armut vor unserer Haustür

Montag 3. April 2006   18 Uhrin der Alten Dorfkirche in Zehlendorf  14163 Berlin Clayallee 357/Potsdamer Str.

Fotoarbeiten von Katrin Bechhold, Antje Keller, Ono Ludwig, Annette Wahlbrink, Sabine Wild, Renate Wittl u.a.                                                                                       

Foto: Sabine Wild

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