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Filmpremiere!

Meine ehemalige Praktikantin Katinka Zeuner stellt ihren neuesten Film vor:

 Jalda und Anna - Erste Generation danach (2012)

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am 17. Juni um 18h im Eiszeit-Kino, Zeughofstr. 20, 10997 Berlin-Kreuzberg.

Die Künstlerinnen Jalda Rebling und Anna Adam leben zusammen in Berlin, Prenzlauer Berg. Beide sind Töchter von Müttern, die aus Auschwitz zurückkehrten. Das prägte ihr Leben, ihr Judentum. Heute leben sie selbstbestimmt stolz und jüdisch in Deutschland. Der Film begleitet sie. Er dokumentiert Annas Kunstprojekte wie z.B. den happy hippie jew bus, Jaldas Konzerte mit mittelalterlicher jüdischer Musik und die von ihnen gegründete egalitär-jüdische Gruppe. Er begleitet die ordinierte jüdische Kantorin Jalda bis nach Jerusalem, wo sie an der Conservative Yeshiva studiert und unterrichtet. Und er erzählt von dem Weg, den sie zurücklegen mussten, um heute ein freudvolles jüdisches Leben leben zu können.

Regie und Kamera: Katinka Zeuner
Co-Regie: Benjamin Laser
Montage: Anna Theil
D 2012, 75 min

Der Film wird gezeigt im Rahmen des Jüdischen Filmfestivals Berlin & Potsdam.
mehr Informationen unter www.jffb.de

 Dipl.Pol Katinka Zeuner | Dokumentarfilm | Kamera | Medienpädagogik

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Nochmal: Herzlichen Glückwunsch!

3 ehemalige (Mappen-)Schülerinnen präsentieren ihren Abschluss in Fotografie:

Hannah Bender          hannahbender72.jpg

Natalia Carstens       natalia_carstens_4.jpg

Sarah Strickrodt        sarahstrickrodt1.jpg

Lette Abschlussausstellung Fotodesign: 52° 29’ N 13° 20’ O    lettefoto2012.de

Eröffnet wird die Ausstellung mit einer Vernissage am Donnerstag, dem 31. Mai 2012, ab 19 Uhr und ist bis zum Sonntag, dem 3. Juni 2012 (Finissage) immer von 14 bis 20 Uhr zu sehen.

Uferhallen
Uferstraße 8-11
13357 Berlin

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Herzlichen Glückwunsch!

2 ehemalige Schülerinnen präsentieren ihren Abschluss in Fotografie:

Judith B-Kluge beschäftigt sich in ihrer Abschlussarbeit MEIN ROTES TUCH mit der Verbildlichung des Themas „Sexueller Missbrauch“ am Beispiel einer betroffenen jungen Frau. Es geht ihr um eine individuelle Sicht auf die Problematik, abseits von Klischees und gewohnten Bildern.

In der Arbeit SCHLAFPALIMPSEST beschäftigt sich Laurie Schmiedt mit Träumen. Die Bilder handeln von Geschichten, Momenten, Erinnerungen und Gefühlen, wie sie im Traum erlebt werden können. Diese inszeniert oder chiffriert sie durch Dinge, die sie damit assoziiert. Jedem Bild liegt ein digitalisiertes Polaroidfoto zugrunde, das auf unterschiedlichen Ebenen jeweils eine eigene und in Kombination eine ganz neue Geschichte erzählt. Trotz einer gewissen Gegenständlichkeit sind die Motive nicht immer eindeutig zu erkennen und zu verstehen.

Ausstellungseröffnung: Freitag, 11. Mai 2012, 18 Uhr
Dauer: 12. Mai bis 17. Juni 2012
Mittwoch – Sonntag 14–19 Uhr

Forum der Neuen Schule für Fotografie Berlin
Brunnenstr. 188-190, 10119 Berlin

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Kunst-Loose-Tage im Oderbruch!

Vom 18. bis 20. Mai finden im Oderbruch wieder die Kunst-Loose-Tage statt:

http://www.kunst-im-oderbruch.de/kunstloos.html

Die wunderbare Künstlerin und Saloniere JUTTA BARTH  stellt ihre außergewöhnlichen Werke dort wieder aus:

j_barth-freiflaechenb.jpg  “Freifläche” von Jutta Barth (Ausschnitt)

 http://www.jutta-barth-pulppainting.de

 Am Oderdamm 14 BLEYEN, zwischen Genschmar und Altbleyen, auf halber Strecke, jeweils ca. 2,5km

zusammen mit:

        Werner Zenglein Malerei, Zeichnung

       Barbara Jedermann Bildweberei, Aquarell

       Sabine Schiel Grafik, Zeichnung

       “Urbane Folklore” mit C. Ottinger sax, voc, J. Seidenfad acc, E. Buser acc, voc Sonnabend 19 Uhr      

       Freitag nicht geöffnet

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Ausstellung im ‘Überall’

Drei ehemalige Schülerinnen Annabelle Graf, Kathy Lonitz und Laura de Wit stellen mit ihrer Fotoklasse der Neuen Schule für Fotografie die Ergebnisse der ersten Klasse aus.

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am 23. März 2012 Galerie Überall, Oppelner Str. 12, Berlin - Kreuzberg, 19 Uhr

 

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Achtung: Neue Nationalgalerie Berlin behindertenUNfreundlich

Ich bin entsetzt und empört: Am 23. Feburar 2012 ist eine Saloniere im Rollstuhl auf der Behindertentoilette der Neuen Nationalgalerie  über Stunden eingeschlossen gewesen. Das Schloss liess sich nicht mehr öffnen. Auch der Notruf funktionierte offensichtlich nicht. Da die Lady zum Glück ihr Handy dabei hatte konnte sie die Polizei benachrichtigen, die sie nach Stunden mithilfe der Feuerwehr befreite. Die Nationalgalerie interessierte dies offensichtlich nicht sonderlich. Erst am 19. März (!) kam ein lapidarer Entschuldigungsbrief mit der Ankündigung nun endlich auch den Notruf “in Gang setzen zu wollen”.  Was Herr Jäger wohl darunter versteht, dass die Lady “nicht weiter zu Schaden gekommen ist”. Wie es wohl Herrn Jäger gehen würde wenn er mal versehentlich ein paar Stunden auf einer Toilette eingeschlossen wäre (dies soll nicht zur Aufforderung zur Direkten Aktion verstanden werden!). Schon mal was von Schadensersatz gehört?! Infam, infam!

Sehr geehrte Frau T.

pardon für unsere späte Rückmeldung! Wir haben Ihre Nachricht mit Betroffenheit aufgenommen und sind nur froh, dass Sie nicht weiter groß zu Schaden gekommen sind. Eine Reparatur der Tür wurde sofort veranlasst, auch ein Entschuldingsschreiben sollte Sie über unsere Besucherdienste längst erreicht haben. Es ist mir nicht erklärlich, warum Sie nichts von uns gehört haben. So möchte ich dies hiermit nachholen: bitte verzeihen Sie unsere mangelhafte Wartung - der Defekt der Schließanlage ist absoulut unverzeihlich. Wir werden dafür Sorge tragen, dass dies nicht noch einmal passiert und auch den Notknopf wieder in Gang setzen.

Mit Bedauern und zugleich mit sehr freundlichen Grüßen

Joachim Jäger

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Präsentation im SOHO HOUSE Berlin

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(c) Feriel Bendjama

Meine ehemalige Schülerin Feriel Bendjama ist mit ihrer Arbeit “We, They and I” eine der drei PreisträgerInnen des Fotowettbewerbes

ISLAM IN DEUTSCHLAND

veranstaltet von Zenith - Zeitschrift für den Orient ( Levante Verlag )

“Die eingereichten Fotografien waren keine Schnappschüsse, sondern erzählende Fotostrecken, die sich aus sehr unterschiedlichen Richtungen einem Thema nähern. Das gilt besonders für die drei Gewinnerstrecken, die mit Konzept, Ästhetik und Originalität die Jury überzeugen konnten… Drittplatziert ist Feriel Bendjamas Arbeit “We, They and I”. In ihrer Fotostrecke tritt die 31-Jährige insgesamt zwölf Mal auf; zwölf Mal mit Kopftuch, zwölf Mal in derselben Haltung, zwölf Mal von der Hüfte aufwärts. Nur die Farben der Verhüllung und des Hintergrunds sowie der Ausdruck des Modells sind verschieden. “Zum einen sieht man das Kopftuch aus der Perspektive und Wunschvorstellung von Muslimen. Zum anderen aus der klischeebehafteten Perspektive der Nichtmuslime”, sagt Bendjama.” Spiegel Online

Jury: Ruth Eichhorn (Bildchefin, GEO-Magazin), Andreas Trampe (Bildchef,  Stern-Magazin), Bernd von Jutrczenka (Bildchef, dpa), Rolf Nobel  (Fotografieprofessor an der FH Hannover und Gründer von Lumix – Festival für jungen Fotojournalismus), Sonja Streit  (Bildchefin, Reportage und Reise, Brigitte-Magazin), Marcel Mettelsiefen (Bildchef, zenith), Margot Klingsporn  (Geschäftsführerin, Agentur Focus), Heinrich Völkel (Reportagefotograf, Agentur Ostkreuz)

Die Präsentation findet statt am 01. März um 20 Uhr

in der Galerie des Soho House Berlin
Torstraße 1
10119 Berlin Mitte

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Lukas Kreibig im C/O Berlin

 Ein ehemaliger Schüler, Lukas Kreibig  hat sich  beim Close Up! des C/O Berlin beteiligt und wurde mit seinen Arbeiten ausgewählt. Hier Näheres:

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C/O Berlin, International Forum for Visual Dialogues,  in Kooperation mit den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin das Projekt Close Up! Vom 9. bis 19. Februar 2012 erhielten 18 junge Fotografen die Möglichkeit, sich während der Berlinale als professionelle Fotojournalisten auszuprobieren.

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Buchtipp:

 Kann man denn davon leben?

Erfolgreiche Eigenvermarktung und Internetökonomie

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Kreuzberg kocht

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Die Zutaten

1 Idee                                                            21h09 Interviewmaterial
55 Projekte                                                    153h30 Transkription
55 Interviewtermine                                        10 MitarbeiterInnen
84 Fototermine                                               1190 E-Mails
7719 Fotos                                                    1 gute Portion Enthusiasmus

Herausgegeben von Ana Lichtwer, mit Fotos von  Anna Schroll

© 2011 Edition Berliner Büchertisch, Berlin
ISBN: 978-3-9814716-0-1
www.kreuzberg-kocht.de

 Vom Berliner FotoSalon verschärft empfohlen!

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Was die Politik über meine ESF-Fotoklasse (und der Klasse Modedesign) sagt :

Kulturstaatssekretär André Schmitz: “Berlin und die Berliner Kultur und Kulturwirtschaft sind dringend auf talentierten und qualifizierten Nachwuchs angewiesen. Die Arbeitsbedingungen in diesen Branchen sind ganz sicher anspruchsvoll, die Verdienstmöglichkeiten anderswo aber besser. Das wird für viele wettgemacht durch die Möglichkeit, sich kreativ eigene Ziele stecken zu können. Wichtig ist es, junge Menschen frühzeitig mit den späteren Berufsinhalten vertraut machen, so dass sie bei ihrer Berufswahl auf Erfahrungen zurückgreifen können. Ich bin sicher, dass die 144 Jugendlichen, die an den Lehrgängen der VHS teilnehmen werden, erheblich verbesserte Chancen haben werden, die Ausbildung oder das Studium ihrer Wahl erfolgreich abzuschließen.”   http://bildungsklick.de/pm/79762/ausbildungsvorbereitung-in-mode-und-fotodesign/

Auch bei der  6. Fotoklasse ist die Hälfte der TeilnehmerInnen schon während der Ausbildungsvorbereitung durch die individuelle Betreuung, Trainings und Mappenerstellung bei der  Fotoschule / Uni ihrer Wahl angenommen worden, auch für die anderen sieht es im Herbst sehr gut aus. http://fotodesignklasse2011-1.jimdo.com

Darüber freut sich auch die Dozentin Ruth E. Westerwelle!

Übrigens im Bereich Modedesign unter der Leitung von Veronika Urban sieht es ähnlich klasse aus:  www.mode-projekt.de Beide Ausbildungsvorbereitungen sind einmalig in Deutschland und sehr erfolgreich - und für die jungen Leute kostenlos!

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Gelungene Vernissage “Nicht von Dauer war die Mauer”

Mit großem Erfolg feierten wir die Eröffnung der Ausstellung. Viele Interessierte waren gekommen. Beeindruckt von den Bildern war es für die meisten eine eindrückliche Geschichtsstunde, für einige auch (Wieder-)Erinnerung. Immer wieder wurde auf einzelne Fotos gezeigt, anderen Gästen eigene Geschichten dazu erzählt. Eine sehr lebendige Eröffnung, die gar nicht enden wollte.

 

vernissage_westerwelle_mauer3.jpg    vernissage_westerwelle_mauer1.jpg    vernissage_westerwelle_mauer2.jpg    vernissage_westerwelle_mauer4.jpg

Die Eröffnungsrede von dem Kunsthistoriker Michael Nungesser finden Sie hier!

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Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus im August wird meine Ausstellung in der Fotogalerie Helsingforser Platz noch einmal gezeigt:

Nicht von Dauer war die Mauer

Eine visuelle Gegenüberstellung von Damals und Heute

 

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Ausstellungseröffnung am 4.8.2011 um 19 Uhr

Helsingforser Platz 1, 10243 Berlin

Nahe Warschauer Brücke

es spricht Michael Nungesser, Kunsthistoriker

 

Die Ausstellung wird vom 5.8. bis zum 16.9.2011 gezeigt

 

Vor 50 Jahren trennte die Berliner Mauer die Stadt. Familien, Freunde, Nachbarn konnten von einen auf den anderen Tag nicht mehr zusammenkommen. Ihr Leben verlief ab sofort in unterschiedlichen Gesellschaften, mit verschiedenen Möglichkeiten und Träumen.

Westberlin wurde ein revolutionärer Ort der Studentenbewegung. Im Osten blühte der sowjetische Sozialismus und wurde 1989 von der eigenen Bevölkerung abgeschafft. Durch die Wiedervereinigung zur Hauptstadt mutiert, bemüht sich Berlin nun tapfer, aber hoffentlich vergeblich, schick zu werden. Aber es gab auch Zeiten dazwischen. Da sind die Fotos entstanden.

Im Osten durfte die Mauer von Staats wegen erst gar nicht gesehen, fotografiert, berührt werden. Im Westen war es cool die Mauer zu ignorieren, niemand wollte in die Kalte-Kriegs-Ecke gedrängt werden.

Deshalb entstanden meine Fotos meist auch in anderen Kontexten, die Mauer selbst war eher Hintergrund, Unvermeidliches. Das Leben, Kreuzberger Stadtgeschehen, Graffitis, Skurriles, Kämpferisches war mir vordergründig wichtiger. Die Mauer fiel mir erst auf, als ich fasziniert die ungewohnten Leerstellen, die Brachen entdeckte die ab 1990 ohne die Mauersegmente blieben, entstanden oder vergingen. Ich fotografierte, wie auch die folgenden rasanten Veränderungen in meiner Nachbarschaft. So kristallisierte sich allmählich die visuelle Gegenüberstellung heraus. Ergänzt durch Fotos aus der Zeit der Maueröffnung wurde es zur Ausstellung. Später kam das Buch hinzu.

In dieser Arbeit habe ich mich auf den Bezirk Kreuzberg zu Mitte, Friedrichshain, Treptow konzentriert. Es ist der Bezirk mit der längsten innerstädtischen Mauergrenze. Von hier stammen die berühmten Mauersegmente mit den Kunstwerken des französischen Künstlers Thierry Noir, der auch im alternativen Kreuzberger Mauerschatten lebte. Es war auch in Kreuzberg, wo der erste Mauerabschnitt, am Engelbecken, zu mitternächtlicher Stunde abgerissen wurde (zuvor waren nur schmale Durchgänge für den Verkehr geschaffen worden). Und hier steht das längste noch erhaltene Mauerstück, die berühmte EastSideGallery, die vor vielen Jahren in typischer Berliner LebensArt zum “Oststrand” umfunktioniert wurde. Und es ist die Gegend in der ich seit Jahrzehnten lebe.

Teile dieser Ausstellung, insbesondere die Fotos der Maueröffnung wurde 1990 zu den sog. „2 plus 4“ Gesprächen in der Nähe von Lissabon gezeigt, das dortige Goethe Institut hatte von meinen Fotos erfahren und die geschichtswichtigen Politiker und wenige

-innen dieser Konferenz über die Zukunft Europas konnten sich das geschichtsreale Kreuzberger Geschehen in den Verhandlungspausen anschauen. Später reiste die Ausstellung als kompakte Fotoausstellung dann auch noch auf Einladung des brasilianischen Goethe Institut nach Sao Paulo.

Die vollständige Arbeit wurde dann erstmals 2006 in einer großen Installation in Zusammenarbeit mit dem Kulturring im Kreuzberger Rathaus auf zwei Etagen gezeigt. Bürgermeister Frank Schulz war Schirmherr und Redner. Und im vorletzten Jahr kam die Ausstellung dann erstmals auch im tiefen Westen an, im Wiesbadener FrauenMuseum.

Es freut mich, dass ich diese inzwischen ja schon historische Arbeit nun nochmal zum 50. Jahrestag des Mauerbaus in dieser zu DDR-Zeiten legendären Fotogalerie präsentieren kann.

Ruth E. Westerwelle ist Fotografin, freischaffende Künstlerin, Dozentin und Autorin

www.RuthWesterwelle.de, www.BerlinerFotoSalon.de

Das Buch „Nicht von Dauer ist die Mauer“ ist in limitierter Auflage während der Ausstellung dort käuflich zu erwerben.

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Kompliment:

Ihre Jimbo-Seite ist ja ganz wunderbar!
http://fotodesignklasse2011-1.jimdo.com

Mit freundlichen Grüßen
Ulla Schmitz

http://fotostudium.eu/ 

http://www.newsletter-fotografie.de

http://www.ajpi.de

http://www.fotoinfo.de

 

 

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Die Website der aktuellen ESF-Fotoklasse ist ab sofort online:

 julia-schroder.jpg

6. Fotoklasse Frühjahr 2011

Mehr als die Hälfte der TN haben aufgrund der gründlichen Vorbereitung in der ESF-Fotoklasse auf Anhieb ihren Schul-, bzw. Uniplatz bekommen, die anderen sind im Bewerbungsmodus des Herbstes!  


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ESF-Ausbildungsvorbereitung Fotodesign

Hier findet ihr Näheres über die bundesweit einzige Möglichkeit sich kostenlos, aber kompetent und optimal für den individuell passenden Weg in die Fotografie, an die Fotoschule, die zu dir passt, vorzubereiten.

Bewerben für den Herbst sofort! Es sind noch ein paar Plätze frei!

Siehe: www.berlinerfotosalon.de/semiprofis.html

 oder: www.facebook.com/#!/pages/ESF-Berufsvorbereitung-Fotodesign/216599915051920

p.s. Übrigens - Es gibt das Gleiche auch für den Bereich Modedesign:  www.mode-projekt.de

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ARTE sucht NachwuchsfotografInnen

Der deutsch-französische Sender ‘Arte’ sucht im Rahmen seines crossmedialen Projektes ‘Photo For Life’ nach jungen Nachwuchsfotografen. Gemeinsam mit dem italienischen Fotografen Oliviero Toscani werden bis Ende Juni sechs Nachwuchstalente ausgewählt. Der Wettbewerb läuft unter: arte.tv/photoforlife.Die sechs Gewinner haben die Möglichkeit, an einem Workshop mit Toscani in Paris teilzunehmen. Der Fernsehsender begleitet die Zusammenarbeit des Fotografen mit dem Nachwuchs mit der Kamera. Das Ergebnis wird als fünfteilige Doku-Serie im November ausgestrahlt.

Ziel des Projektes ist es, jungen Nachwuchstalenten eine Chance zur Veröffentlichung ihrer Kunstwerke zu geben.

Alle anderen Bewerber haben die Möglichkeit, sich online in eine Meisterklasse einzuschreiben und via Internet, zeitgleich zu den Dreharbeiten im Juli, von Toscani zu lernen.

Bekannt geworden ist Toscani durch seine Kampagnenfotos für Bennetton 1984 bis 2000, aber auch für sein Engagement in sozialkritischen Projekten; unter anderem fotografierte er das Model Isabelle Caro für eine Kampagne gegen Magersucht.

Weitere Informationen und Modalitäten zu dem Wettbewerb finden sie unter: arte.tv/photoforlife.

aus Red Box News 24.5.2011

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Fotowettbewerb WeiberWirtschaft in Berlin


Wir sind mit der Namensgebung unserer Genossenschaft WeiberWirtschaft eG in den 1980er Jahren angetreten, Frauen in der Wirtschaft und vor allem als Selbständige sichtbar zu machen und ihnen damit Bedeutung zu geben: Ihr wirtschaftliches Gewicht soll erkennbar werden, sie stellen immerhin bundesweit ein Drittel der Selbständigen und ihre Zahl steigt schneller an als die der selbständigen Männer.

Das Wort WeiberWirtschaft ist für uns immer mit einem Augenzwinkern verbunden, denn die umgangssprachliche Bedeutung ist ursprünglich eine negative: In der berühmten gleichnamigen Geschichte von Anton Tschechow geht es um das Fehlen von Männern, das einen Frauenhaushalt in Verwirrung stürzt. Für die Genossenschafterinnen der WeiberWirtschaft eG postuliert das Wort hingegen den Anspruch auf Teilhabe am Wirtschaftsleben und das Versprechen, diese Position kreativ und lustvoll mit neuer Bedeutung zu füllen.

Frauen und Wirtschaft – was bedeutet das heute? Wie kann man diese Verbindung in neue Bilder gießen? Welche neuen Sinnstiftungen kann es für einen Bereich geben, der so wenige positive Vorbilder hat und schlimmer noch, der im letzten Jahrhundert besetzt war von der Verbindung nackter Körper und Produktwerbung? WeiberWirtschaft ist sicher nicht das Ersetzen von Männern durch Frauen in den üblichen Nadelstreifenposen; und sicher nicht nur das Berliner Gründerinnen- und Unternehmerinnenzentrum gleichen Namens. Wir sind gespannt auf neue Sichtweisen!

TeilnehmerInnen

Teilnehmen können natürliche Personen, bei Minderjährigen ist die Zustimmung der Erziehungsberechtigten erforderlich. Angestellte der WeiberWirtschaft eG und Mitglieder der Jury dürfen nicht teilnehmen. JedeR TeilnehmerIn darf sich nur mit einem Foto am Wettbewerb beteiligen.

Dotierung und Präsentation

Es werden drei Preise vergeben, die mit einem Preisgeld verbunden sind: 300 EUR für den 3. Preis, 500 EUR für den 2. Preis, 1000 EUR für den 1. Preis. Die prämierten Bilder werden in der Gründerinnenzentrale in Berlin-Mitte ausgestellt.

Einsendeschluss ist der 05. September 2010.

Weitere Informationen stehen auf der Website

http://www.weiberwirtschaft.de/informieren/news/newsbeitrag/fotowettbewerb-weiberwirtschaft/

 

WeiberWirtschaft eG, Anklamer Str. 38, 10115 Berlin, Fon 030 440 223 11, Fax 030 440 223 44

katja.vdbey@weiberwirtschaft.de , www.weiberwirtschaft.de


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Anmeldung ab sofort - nächste Fotoklasse

Im August startet die nächste ESF-Ausbildungsvorbereitung im Bereich Fotodesign

Alles Nähere unter: www.BerlinerFotoSalon.de/ angehende Profis

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Foto-Ausstellung von Christian Sanmann

Samstag, 29. Mai 2010, 19.30 Uhr, Eintritt: 5,- Euro
La Camera Verde a Berlino
Ein Verlags- und Kulturzentrum aus Rom zu Gast in Berlin
Lesung in deutscher und italienischer Sprache mit Ausstellungseröffnung
Eröffnung der Foto-Ausstellung von Christian Sanmann berlin. (un)gleichzeitiges zu Gedichten von Angela Sanmann. Der dazugehörige zweisprachige Foto-Lyrikband berliNO allo stesso tempo wurde 2009 bei der Camera Verde veröffentlicht.

Angela Sanmann | berlin.(un)gleichzeitiges

Lettrétage
Methfesselstraße 23-25
Telefon 030 692 453 8
10965 Berlin
info @ lettretage.de

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Alexander Labrentz - Arbeit und Leben

Über den ehemaligen Mappenschüler des Berliner FotoSalons Alexander Labrentz berichtet die TAZ vom 17.5.2010

ENTWICKLUNG Aus der Nische zur eigenen Position: Das Fotobook-Festival Kassel lässt ein Medium entdecken

Als Publikumsmagnet entpuppte sich auch der Fotobuch-Dummy-Preis. Über 400 Fotografen haben ihre selbst gestalteten Fotobücher, für die sie noch keinen Verlag haben, eingereicht. 56 wurden von einer Jury für das Festival ausgesucht - und die boten eine große Bandbreite der aktuellen Fotografie. ….. Eindrucksvoll auch Alexander Labrentz’ Buch “Arbeit und Leben” - er dokumentiert den Alltag von Landwirten und Tieren in eindringlich verstörenden Bildern……  >   http://www.labrentz.de/portfolio/arbeitleben_book.php

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Iren Böhme - “Bewegung und Stille”

Iren Böhme - Fotografie
“Bewegung und Stille”
30. April bis 18. Juni 2010

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Vernissage: Freitag, 30. April 2010 ab 20 Uhr
Es spricht: Viola Sandberg. Gunnar Gentzsch spielt Tenorsaxophon.

Galerie F92 im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz
Fehrbelliner Straße 92
10119 Berlin

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photoemotions

April 2010

Nach einem Professionalisierungskurs im Berliner FotoSalon beschließt Melanie Homfray sich selbstständig zu machen:

homfray.png

http://photoemotions.de/

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Einsamer Mensch in Motion

Sebastian Schmidt:

Lautsprecher einschalten, Video starten und zurücklehnen. Hier geht es lang ->>>>> “Einsamer Mensch” in Motion



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FotoSafari

FotoSafari mit Ruth E. Westerwelle in Berlin:

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Foto: Elke Wehmschulte

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Abschlusspräsentation 3. ESF-Fotoklasse

Die VHS Steglitz-Zehlendorf lädt Sie herzlich ein

zur Abschlusspräsentation der berufsvorbereitenden Kurse

Fotodesign - Modedesign - Mediendesign

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Freitag, 5. Februar 2010, 18:00 Uhr, Haus der Weiterbildung, 1. Etage,

Goethestraße 9-11, 12207 Berlin (Lichterfelde)

Begrüßung: Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Bürgerdienste

siehe auch:  http://fotodesign-klasse2009.jimdo.com

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3. ESF Fotodesign Klasse 2009

Eines der schönsten Abschlussfotos der 3. ESF-Fotoklasse von Ruth E. Westerwelle

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Foto: Tanyel Stoyloff

http://fotodesign-klasse2009.jimdo.com

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1. Preis IHK Berlin “Einzelhandel” Veronica Losantos

Januar 2010

Ergebnis Fotowettbewerb der Berliner IHK “Einzelhandel”

Den 1. Preis gewann die Teilnehmerin der ESF-Berufsvorbereitung Fotodesign Veronica  Losantos unter der Leitung von Ruth E. Westerwelle.

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1. Preis Europäischer Fotowettbewerb: Oscar Lebeck

Ergebnis des europäischen Fotowettbewerbs

“Licht und Schatten in einer multikulturellen Gesellschaft”

Den 1. Preis in Deutschland  gewann Oscar Lebeck, Sohn des Fotografen Robert Lebeck. Der Preis beinhaltete ein eintägiges Fach-Coaching im Berliner FotoSalon.

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ProjektCoaching: Christian Sanmann

ProjektCoaching: Christian Sanmann (Fotos) hat zusammen mit Angela Sanmann (Gedichte) veröffentlicht:berlin. (un)gleichzeitiges
berliNO allo stesso tempo
Vorwort u. italienische Übersetzungen: Alessandro De Francesco
La Camera Verde, Rom 2009

angela-sanmann-240.jpg

http://www.lacameraverde.com/


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Street Photography Contest 2009 startet am 15. April

(fair-NEWS) - MeinFoto GmbH aus Berlin ist der offizielle Sponsor des Fotowettbewerbs / Ruth E. Westerwelle, Meike Fischer und Oliver Weber bilden das namhafte Jury-Team / Data Becker verlost unter allen Teilnehmern wertvolle Buchpreise

Berlin, 5. März 2009 - straßenfotograf.de | Mit tatkräftiger Unterstützung des Spezialisten für Foto- und Kamerazubehör, MeinFoto GmbH aus Berlin (www.meinfotoshop.com) startet straßenfotograf.de ab dem 15. April den Street Photography Contest 2009. Angesprochen sind Amateur- und Hobbyfotografen, die Motive des öffentlichen Raumes in den Fokus ihres fotografischen Schaffens stellen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern stehen zwei Kategorien zur Verfügung: Candid Street Life und Urban Stills.

In der ersten Wettbewerbsphase bewerten sich die Teilnehmer* gegenseitig. Die zehn am besten bewerteten Fotografien schaffen es in die Endausscheidung. Hier kürt eine namhafte und fachkundige Jury das Siegerfoto sowie die Plätze zwei bis fünf. MeinFoto GmbH stellt für den Gewinner des Street Photography Contest 2009 ein CANON EOS 1000d Kit zur Verfügung, wertvolles Foto- und Kamerazubehör für die Plätze zwei bis fünf sowie Gutscheine für den MeinFoto Shop für die Plätze sechs bis zehn.

Die URL des Wettbewerbs, www.strassenfotograf.de/fotowettbewerb, wird pünktlich zum Wettbewerbsbeginn freigeschaltet. Mitmachen können Personen ab 16 Jahren, die Ihren Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

Die Fachjury:
Ruth E. Westerwelle (www.berlinerfotosalon.de), Fotografin, Buchautorin & Dozentin, ist eine Frau mit einer langen und erfolgreichen fotografischen Geschichte. Sie gewann zahlreiche Preise, Prämierungen und Ausstellungswettbewerbe. Ihre aktuelle Ausstellung “Nicht von Dauer war die Mauer” ist weit über die deutschen Landesgrenzen hinaus bis nach Südamerika gereist. Vor einigen Jahren gründete sie den Berliner Foto Salon, um ihr umfangreiches Wissen weiterzugeben. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind individuelles Coaching, Portfolio-Beratung, Mappenkurse, Bildbesprechungen, Ausbildungsberatung, visuelles Lektorat und Ausstellungsmanagement.
Meike Fischer (www.fotokurs-frankfurt.de) gehört zu den bekanntestes Fototrainerinnen in Deutschland. Sie ist Diplom-Fotodesignerin und hat Fotografie an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach studiert. Zudem arbeitet sie als Fotojournalistin mit den Arbeitsschwerpunkten Reportage, Dokumentation und Fotoessay. Nach langjähriger Tätigkeit als Bildredakteurin für das Frankfurter Rundschau Magazin leitet Meike Fischer seit 2004 themenbezogene Fotoworkshops in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet.

Der aus München stammende Arzt und Fotograf Oliver Weber (www.olicito.de) lebt und arbeitet auf La Gomera, Spanien. Seine bevorzugten Genres sind Straßenfotografie, Reportage und Portrait. 2007 veröffentlichte er im Kulturbuchverlag den Bildband “La Gomera Havana Moscow - Photographs 2004 - 2007″, der in der Presse höchsten Anklang fand. Seine Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen und Veröffentlichungen präsentiert, u.a. in den Magazinen DOCMA, PHOTOGRAPHIE, FOTOFORUM.

Alle Informationen zum Ablauf und zu den Terminen des Street Photography Contests 2009 sind unter www.strassenfotograf.de/street-photography-contest abrufbar.

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Sebastian Schmidt: Photo Miami

Sebastian Schmidt: Auf der Photo Miami kann ich den „Einsamen Menschen“ nun auch endlich einem internationalen Publikum vorstellen: http://www.welt.de/welt_print/article2871530/Parties-gehoeren-zur-Kunst-und-zum-Leben.html (Bitte den letzten Absatz beachten)

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1. Preis Deutscher Jugendfotopreis: Philip Poppek

Der ehemalige Mappenschüler des Berliner FotoSalons Philip Poppek gewann mit der Serie “Stadtgrenze” den 1. Preis Altersgruppe C (16- 20 Jahre) des Deutschen Jugendfotopreises.
Der Fotowettbewerb wird alle zwei Jahre im Auftrag des Bundesjugendministeriums vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland veranstaltet.

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FotoCoaching bei Bombadier

In einem eintägigen FotoCoaching berät Ruth E. Westerwelle Bombadier bei der visuellen Umsetzung der verschiedenen Zugtypen für die technische Dokumentation.

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Fotodesign-Klasse 2008

Abschlusspräsentation der 2. ESF-geförderten
Ausbildungsvorbereitung im Bereich Fotodesign bei Ruth E. Westerwelle

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am 4.7. 2008 um 17 Uhr

in der VHS Steglitz-Zehlendorf, Onkel-Tom-Straße 14,14169 Berlin,

Siehe auch: http://fotodesign-klasse2008.jimdo.com

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Einsamer Mensch

Sebastian Schmidt: “Einsamer Mensch” Galerie Wedding Art,  www.schmidt-sebastian.org

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Abschlusspräsentation ESF-Fotoklasse

Einladung

Abschlusspräsentation

der berufsvorbereitenden Kurse FOTODESIGN  sowie Modedesign und Mediendesign

Montag, 3. Dezember 2007, 17:00 Uhr   Onkel-Tom-Straße 14,14169 Berlin

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Die mit ESF-Mitteln geförderten und von der VHS Steglitz - Zehlendorf von Juni bis November 2007 durchgeführten Kurse sind erfolgreich beendet worden.  Für alle Beteiligten hatte dieses Projekt Pilotcharakter. Wir freuen uns, Ihnen am 3. Dezember im Haus der Volkshochschule – auf 2 Etagen – das hervorragende Ergebnis aller 3 Kurse präsentieren zu können.

Im Bereich Fotodesign arbeitete die Dozentin Ruth E. Westerwelle über sechs Monate mit den Teilnehmer und Teilnehmerinnen an deren Berufswunsch im Bereich Fotodesign. So verschieden die Menschen, so diffus waren anfangs die Vorstellungen und Erwartungen der jungen Leute. Nach einem Grundkurs in Fotografie lernten die TN für ihre Bewerbungsmappe an konkreten Fotothemen zu arbeiten. Am beliebtesten waren aber natürlich eigene freie Arbeit. Sie lernten die unterschiedlichsten fotografischen Berufs-, bzw. Ausbildungswege kennen und für die meisten kristallisierte sich im Laufe dieser Monate ihr persönlicher Weg heraus. Manchmal hatte er dann primär auch gar nichts mehr mit Fotografie zu tun oder sie entschieden sich für einen lukrativeren “Wirt”-Beruf.  Von der zukünftigen Künstlerin, über dem überzeugten Freelancer bis zum zukünftigen Kommunikationsdesigner stand bei mehreren dann aber doch die klassischen Ausbildungswünsche, wie z.B. die Lette-Schule an oberster Stelle.

Vom fotografischen Niveau hätten alle die besten Start-, Ausbildungschancen verdient, eine Auswahl ihrer Arbeiten präsentieren sie nun am 3.12. in Zehlendorf. Zu sehen sein wird auch eine kleine Dokumentation über das Arbeiten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen während der sechs Monate, von gemeinsamen Foto-Sessions bis zu gemeinsamen Exkursionen, z.B. ins Fotomuseum nach Wolfen.

Einen Überblick gibt auch die Seite: http://www.fotodesign-klasse.de.vu

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FotoCoaching im Berliner FotoSalon

Sebastian Schmidt: Unser Zusammentreffen (FotoCoaching) im letzten Jahr hat einiges in mir bewirkt”.

Im September stellt er  ”Einsamer Mensch” im Rahmen der Wiesbadener Fototage aus.

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ESF Berufsvorbereitung Fotodesign

Berufqualifizierung für junge Leute mit dem Berufswunsch

Fotograf/innen, bzw. Fotodesigner/innen

JUNI – NOVEMBER 2007

Näheres unter www.BerlinerFotoSalon.de/angehende Profis

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Armut vor unserer Haustür

Armut in Zehlendorf? Verwunderung war noch die freundlichste Reaktion, Oft folgte ein hämisches Grinsen oder die mehr oder weniger giftige Aufforderung dafür doch bitte nach Neukölln zu gehen. In verschiedenen Fotokursen sollten sich die TeilnehmerInnen visuell dem Thema nähern. Armut bedeutet in dieser heutigen Zeit am wenigsten, wenngleich nicht desto trotz tragisch, die  Obdachlosen, die Bettler. Armut ist in weiten Teilen unserer Gesellschaft ein unsichtbares Monster. Ein schleichendes Gift. Wo fängt sie an und wann ist sie nicht mehr ohne Verlust der Menschenwürde lebbar? Die Foto-Abende waren geprägt von langen Diskussionen. Diese fotografische Arbeit in Zehlendorf erforderte sensibles Wahrnehmen, ein Dahinter-Schauen, genaues Hinschauen und es verlangt Denken, Nach-Denken, Vor-Denken, Mit-Denken.

Ruth E. Westerwelle, Berliner FotoSalon, Kuratorin des Projektes “Armut vor unserer Haustür”

Foto-Ausstellungseröffnung Armut vor unserer Haustür

Montag 3. April 2006   18 Uhrin der Alten Dorfkirche in Zehlendorf  14163 Berlin Clayallee 357/Potsdamer Str.

Fotoarbeiten von Katrin Bechhold, Antje Keller, Ono Ludwig, Annette Wahlbrink, Sabine Wild, Renate Wittl u.a.

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Foto: Sabine Wild